1. Messdienertag in der Pfarreiengemeinschaft

Beckingen: Nach einem gelungenen Messdienertag wurden 19 Mädchen und Jungen in die Reihe der Messdiener aufgenommen.
Beckingen: Nach einem gelungenen Messdienertag wurden 19 Mädchen und Jungen in die Reihe der Messdiener aufgenommen.

Die drei Pfarreien Beckingen, Haustadt und Reimsbach veranstalteten am 28. September in der Turnhalle der Grundschule Beckingen einen gemeinsamen Begegnungstag. Neben Spielen und diversen Workshops gab es für die zahlreichen Messdiener natürlich auch Essen und Getränke.


Im Anschluss machten sich alle auf den Weg zur Beckinger Pfarrkirche, wo in einem festlichen Gottesdienst insgesamt 19 neue Messdiener ihren Dienst am Altar antraten. Begleitet wurden sie dabei von etwa 50 alten Hasen, die sie herzlich in ihrer Mitte begrüßten. Einige von den Altgedienten mussten dabei mangels genügend Gewändern in den Bänken Platz nehmen.


Den musikalischen Rahmen gestaltete Christian Tils mit Vincent und Leonard Klein sowie Cora Schumacher und einer eigens für diesen Anlass gebildeten Schola.


Die neuen Messdiener erhielten am Ende der Heiligen Messe zur offiziellen Aufnahme von Pastor Christoph Eckert eine Urkunde. Erfreulicherweise befinden sich unter ihnen auch zwei Spätberufene, die in einem Alter ihren Dienst beginnen, wo man ihn andernorts niederlegt. Urkunden gab es zudem für zahlreiche Messdiener, denen für ihr Engagement und ihre langjährige Zugehörigkeit zur großen Messdienerschar der Pfarreiengemeinschaft gedankt wurde.

Kommentare: 2 (Diskussion geschlossen)
  • #1

    Johannes (Mittwoch, 05 November 2014 20:18)

    Sehr schön , gefällt mir :)
    grüße aus dem Löstertal

  • #2

    Andreas Kiefer (Donnerstag, 25 Dezember 2014 21:06)

    Ich persönlich finde es nicht in Ordnung wie mit dem Herrn Pastor Eckert umgegangen wurde. Mann kann ich versetzen, weil er schon sehr lange hier in Beckingen ist. Das ist die eine Seite, aber die andere Seite zeigt, dass die Realität leider anders aussieht. Man müsste sich mal die Frage erlauben ob Herr hochwürdiger Bischof Ackermann, denn überhaupt noch Gehorsam gegenüber dem lieben Gott und der Kirche ist? In meinen Augen ist er es nicht. Er nimmt an homosexuellen Treffen u.a. teil. Das er daran teilnimmt ist nicht der Hauptkritikpunkt. Wenn es darum ginge, dass er den Leuten sagt, dass homosexuell der falsche Weg ist würde ja keiner etwas dagegen haben, wenn er dorthin geht, aber das ist nicht der Fall, sondern er unterstützt das ganze auch noch. Für einen Bischof und Diener Gottes ist das sehr traurig. Bald ist das Hochfest der hl. Familie und sie besteht aus der Jesus,Muttergottes und Joesf und nicht aus gleichgeschlechtlichen Paaren. Für viele hat die hl. Familie in der heutigen Zeit keine große Bedeutung mehr. Gerade unser Vaterland ist auf den Schutz der hl. Familie angewiesen. Unser Vaterland droht früher oder später vom katholischen Glauben ganz abzufallen, weil IS und andere Religionen auf dem Vormarsch sind und sich immer mehr ausbreiten.

    Aber wieder zurück zum Thema: Seit Pastor Eckert aus Beckingen weg ist hat sich die Zahl der hl. Messen drastisch verringert. Wenn das das Ziel eines Bischofs ist, dann weiß ich nicht in was für einer Zeit wir eigentlich leben?Es gab hier in Beckingen nicht einmal in der Adentszeit eine Roratemesse. Nur eine Roratemorgenandacht. Herr Pastor Eckert hat für Beckingen und die anderen Gemeinde alles getan und dafür wird er zu unrecht bestraft. Herr Ackermann ist wie Pontius Pilatus. Pilatus wusste auch, dass unser Herr und Heiland unschuldig war und trotzdem hat er ihn zur Kreuzigung frei gegeben. Herr Ackermann hat ebenfalls einen Diener Gottes zuunrecht beschuldigt und er musste bei Nacht und Nebel verschwinden und konnte sich nicht mal von seinen Ministranten und Co. verabschieden. Herr Ackermann sollte sich dahher nicht zu sehr über die großen und vielen Kirchenaustritte der Gläubigen beschweren. Das ist das Ergebnis seiner Arbeit. Herr Ackermann gleicht noch dem ungerechten Verwalter. Derjenige der seine Arbeit gut macht (in dem Fall Pastor Eckert) wird entlassen bzw. versetzt und der andere, der seine Arbeit eigentlich total schlecht macht darf im Amt bleiben. Im Evangelium heißt es auch, dass sie euch aus den Synagogen werfen werden.

    Ich wünsche dem Herrn Ackermann nicht böses, aber er sollte sich einmal über gewisse Dinge Gedanken machen.

    Dem Herrn Pastor Eckert wünsche ich alles Gute und Gottes und Mariens reichen Schutz und Segen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Andreas Maria Kiefer

SERVITE DOMINO IN LAETITIA

Dient dem Herrn mit Freude