Gästebuch

Lasst liebe Grüße da:

Kommentare: 17
  • #17

    Rüdiger Hund (Mittwoch, 04 Januar 2017 19:26)



    Tolle Seite - nur weiter so!! :)
    Liebe Grüsse, Rüdiger Hund

  • #16

    Treuer Fan (Samstag, 03 Dezember 2016 21:08)

    Ich liebe euch so sehr, ihr macht eure Arbeit (wenn man das "Arbeit" nennen darf) sehr gut.

    Tschüss

  • #15

    Heinrich Wolf (Mittwoch, 26 Oktober 2016 12:26)

    Liebes Team der Redaktion,
    Wie ist es möglich, den (selbst-)kritischen Diskurs mitten in die christlichen Gemeinden zu tragen? Leider ist die Neigung zur Lektüre von Autoren (oft spez. noch dazu mit der Beschränkung auf christl. Verlage), die die eigene Weltanschauung u. Glaubensüberzeugung bestätigen, allzu groß. Aber wollen wir wirklich nur wissen, was wir schon wußten? Dabei wäre eine Erneuerung und Belebung der Gemeinde gerade aus der Kritik, bis zur Auseinandersetzung mit einer radikalen Verneinung, möglich denkbar. Für den niedrigschwelligen Einstieg in den fruchtbaren Dialog zwischen Christen und 'Anti'-Christen eignet sich besonders gut "Das pyramidale Prinzip 2.0" v. Franz Sternbald - überraschend neue Aspekte für eine aktuelle Nietzsche-Lese, gerade für überzeugte Christen. L.G. H. Wolf

  • #14

    René Knopp (Montag, 16 Mai 2016 14:10)

    Ich wünsche den Ministranten von Beckingen denselben Mut und Glaubenseifer wie ihn der heilige Tarzisius (Schutzpatron der Ministranten) hatte.
    "Nimm hin, Herr Jesus, unsre Hand, das Herz und nimm die Seele,
    und binde sie zu einem Band, daß uns kein Kämpfer fehle!"

  • #13

    Felix (Samstag, 13 Februar 2016 21:30)

    Allen Messdienerinnen und Messdiener in Beckingen wünsche ich Eifer in ihrem Dienst sowie beständige Freude am Glauben an unseren Herrn Jesus Christus.
    "Tuet Gutes allen" (Galater 6, 10).

  • #12

    Tina (Donnerstag, 28 Mai 2015 10:24)

    Liebe Messdiener!!!

    Klar kann ich verstehen, dass es Euch etwas ausmacht, das Pastor Eckert jetzt nicht mehr da ist. Und doch, soweit ich weiß, hat er ein neues Einsatzgebiet und fühlt sich dort mittlerweile auch wohl?
    Ihr habt eine so tolle Messdienerschar und Gruppenleiter, sogar Pfarrei übergreifend, die eine hervorragende Arbeit machen, das finde ich einfach nur toll und gibt es auch nicht überall.
    Vermutlich setze ich mich jetzt in die Nesseln, doch woran macht ihr euch und euren Dienst fest? An einer Person, das fände ich sehr schade. Wechsel wird es immer wieder geben, das ist im pastoralen Team (d.h. GemRef's, Pasti's, Priester...) normal und gehört auch dazu. Und es tut allen Beteiligten gut sich immer auch auf Neues einzulassen und so auch neuen Schwung in den "Alltag" zu bringen. Außerdem steht es euch doch frei den Kontakt beizubehalten - wenn ihr das wollt!
    Versteht mich nicht falsch, das der Prozess nicht gut gelaufen - und schmerzhaft ist, kann ich verstehen und doch hoffe ich für euch alle (auch für die Gemeindemitglieder) dass ihr einen Neuanfang starten könnt.
    Auch mit Lust und Neugierde auf die Zukunft.

    Euch dazu viel Mut, Energie und auch Freude zu experimentieren, gerade auch in der Zeit der Vakanz. Ihr seid eine starke Gruppe!!!!

    Tina

  • #11

    Hans-Werner Linsler (Mittwoch, 17 Dezember 2014)

    Liebe Messdiener aus Beckingen,
    ganz ganz herzlichen Dank, dass Ihr am 3. Adventssamstag 2014 unseren Nightfeverabend so toll unterstützt habt !!! Ihr seit trotz strömenden Regen, in die Innenstadt von Saarlouis ausgeschwärmt und hattet für uns Passanten eingeladen, die dann zu uns nach St. Ludwig zu Nightfever kamen. Klasse!!! Ich finde nicht die richtigen Worte und kann somit nur DANKE sagen. Ihr seit eine Gruppe wo man den Zusammenhalt und den Einkalng spürt. Euch kann so schnell nichts auseinander bringen. Wir wünschen Euch viel Kraft und dass ihr Euch von Niemanden unterkriegen lässt! Macht weiter so und wir hoffen mit o.g. Aktion haben wir einen Grundstein gelegt, für ein zukünftiges, gutes Miteinander. Die Pfarrei St. Ludwig, wünscht Euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein friedvolleres und schöneres Jahr 2015!!!

  • #10

    Ansgar (Dienstag, 16 Dezember 2014 10:05)

    Ja, das gibt es natürlich, daß jemand nach 10 Jahren versetzt wird. Aber 1) ist es kirchenrechtlich keineswegs vorgesehen, 2) ist es auch im Bistum Trier keineswegs die Regel, 3) wird Pfarrer Eckert ja faktisch degradiert, und 4) sagt Bischof Stefan ja ausdrücklich, daß die Versetzung erfolgt, weil Pfarrer Eckert angeblich die Gemeinde spaltet - also ist es eine Bestrafung. Und da möchte man natürlich gerne wissen, was er denn so Böses getan hat... was der Bischof aber nicht verrät.

  • #9

    Wechsel nach 10 Jahren? (Sonntag, 14 Dezember 2014 17:06)

    Ja das kann schon mal vorkommen. Es ist natürlich nicht festgeschrieben, aber ich kenne viele Priester, die nach etwa 10 Jahren ihre Pfarrstelle wechselten, auch wenn diese einen guten Job gemacht haben. So können auch andere Pfarreien von der Schaffenskraft eines Pastors profitieren. Da muss doch zunächst gar kein böser Hintergedanke dabei sein.

  • #8

    Paul Gallowitz (Dienstag, 02 Dezember 2014)

    Liebe "Minis",
    ich bewundere Euch. Ihr seid wirklich keine Feiglinge, keine Duckmäuser!
    Diese Standhaftigkeit, Euer Mut, für Eure Überzeugung auch und vor allem gegenüber dem Bischof und den Funktionären des Bistums, verdient höchsten Respekt und Anerkennung.
    Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass Gläubige gegen Willkür in den Bistümern aufstehen, nicht länger schweigen, sondern reden, Fragen stellen, Rechenschaft fordern.
    Ihr "Minis" seid kein Einzelfall in unserer Kirche. Die meisten Fälle von verantwortungslosem Vorgehen von Bistümern /Bischöfen werden allerdings nicht bekannt, sondern totgeschwiegen, unter den großen kirchlichen Teppich gekehrt. Da fehlt es eben an Bekennermut, wie Ihr ihn bewiesen habt.
    So manche Bischöfe handeln sehr gern und "verantwortungsvoll", wenn eine kleine Gruppe von Gläubigen in einer Gemeinde ihren Pfarrer loswerden wollen, weil er ihnen "zu katholisch" ist. Ob Euer Pfarrer Eckert vielleicht auch zu katholisch ist? Unter Umständen, bliebe er noch bei Euch, wenn er doch nur ein wenig protestantisch wäre? Diese Fragen könnte der Bischof beantworten
    Dass eine Gemeinde für den Verbleib ihres Pfarrers kämpft und demonstriert ist schon außergewöhnlich und ermutigt sicher nicht wenige Gläubige, die Hoffnung nicht aufzugeben und an der Kirche zu verzweifeln.
    Ich wünsche und hoffe für Euch, dass Pfarrer Eckert wieder zu Euch, "nach Hause" kommt.

    Liebe Grüße aus dem Bistum Eichstätt

    Paul Gallowitz

  • #7

    Stefanie Ackermann; Berlin (Dienstag, 25 November 2014 22:14)

    Liebe Messdiener/innen von Beckingen!

    Ich schreibe von Berlin aus, kenne also die Lage vor Ort nicht wirklich genau. Aber ich stamme auch aus dem Saarland, aus der Nähe von Mettlach und deshalb berührt mich Euer Problem schon sehr.
    Außerdem bin ich katholische Theologin und Religionswissenschaftlerin und habe viele Jahre in Indien gelebt und dort sehr arme Waisenkinder begleitet. Ich kenne mich also einiger Maßen in der Welt aus.
    Ich kann euch als ältere Frau sagen, dass es eine echte Freschheit ist, wie Bischof Ackermann mit Euch katholischen Kindern und Jugendlichen, aber auch mit den Erwachsenen umgegangen ist.
    Ihr habt vor GOTT ein RECHT zu erfahren WARUM Euer Pfarrer nicht mehr bei Euch sein darf.
    Das MUSS der Bischof Euch sagen, denn wenn Euer Pfarrer vor GOTT schwer gesündigt haben sollte, dann müsstet Ihr Euch natürlich auch vor ihm schützen können.
    TRANZPARENZ ist eines der ganz wichtigen Dinge, die die Bischöfe und Kardinäle endlich lernen müssen. Es darf keine weitere Geheimnoiskrämereien geben!

    Wir dürfen kein FALSCHES ZEUGNIS wider unseren Nächsten abgeben!
    Tut man das, dann ist das eine Sünde, die zu beichten ist!!!
    Wenn Bischof Ackermann also Euren Pfarrer aus Eurer Gemeinde heraus geholt hat, dann hat er klar zu erklären, WAS ihm vorgeworfen wird.
    Also habt Ihr auch alle das Recht, genau zu erfahren, wessen Euer Pfarrer angeklagt worden ist.
    Ihr müsst schliesslich später auch Euren Kindern einmal berichten, was vorgefallen war. NUR so könnt Ihr aus der Geschichte etwas lernen für Eure Zukunft. Wir leben doch nicht im Mittellalter und Ihr seid doch keine Säuglinge, die nicht verstehen könnten, worum es geht.
    Der Bischof HAT Euch genau zu erklären, was der Grund für die Amtsenthebung des Pfarrers gewesen ist. Kann er das nicht, dann ist er tatsächlich ein gefährlich verantwortungsloser Bischof und Ihr habt das Recht dann, für ihn zu beten, aber ebenso habt Ihr das Recht, ihm nicht mehr zu vertrauen. Ein Bischof, der voller Liebe und Güte und Verantwortung für seine Schafe ist, dem kommt erst gar nicht in den Sinn, sich so zu benehmen, dass so viele Gläubige aus einer Gemeinde sich über ihn beschweren.
    Ein Bischof der viel betet und wirklich von GOTTES LIEBE erfüllt ist, der findet immer die Kraft und die Zeit, richtig und respektvoll mit seinen Gemeinden und den Pfarrern um zu gehen.
    Papst Franziskus hat ganz, ganz sicher rund um die Welt mehr zu tun und zu verantworten. Der kommt auch nicht in Stress und hat hier und da sogar Zeit, Menschen persönlich an zu rufen, wenn er sich besonders berührt fühlt von Problem, die Menschen haben können.

    Der kann das tun, weil seine Seele täglich neu vom lebendigen Gott befruchtet ist. Deshalb sagt gerade ja er auch, dass die Bischöfe und Kardinäle, besonders in Europa zu lahm und zu bürokratisch sind. Das ist eine berechtigte Anklage.

    Ich kann Euch unbedingt Mut machen, vom Bischof zu fordern, zu erfahren was genau dem Pfarrer vorgeworfen wird. Es gibt hier GAR nichts zu verschweigen. Das nützt überhaupt keinem, auch nicht dem Pfarrer selbst. Nur so könnt Ihr für die Zukunft als Christen lernen und nicht dadurch, dass der Bischof über Eure Gefühle und Köpfe hinweg Entscheidungen trifft.

    Solch hochmütiges und arrogantes Verhalten MUSS endlich ein Ende haben !!!
    Solcher Hochmut von Seiten der Bischöfe zerstört die Glaubwürdigkeit der katholischen Kirche !!!

    Ich gebe Euch noch einen Tipp, wie Ihr selbst täglich das Evangelium zu Hause lesen könnt:
    unter: evangeliumtatgfürtag könnt Ihr Euch im Internet einen Service bestellen und Ihr bekommt dann täglich die Lesungen und die Evangelien direkt ins Haus geschickt.
    Vielleicht wollt Ihr nicht immer alles lesen, aber auf diese Weise könnt Ihr IMMER wissen, WAS die täglichen Lesungen im Gottesdienst sind und Ihr könnt den Tag über SELBST über die Inhalte nachsinnen; vielleicht auch in der Gruppe.
    Das ist sozusagen ein kostenlosese Bibelstudium... lebensbegleitend.

    Ich wünsche Euch wirklich von Herzen, dass sich Eure Situation so klärt, dass Ihr Eure Würde als Christen wieder bekommt. Der Bischof muss neu lernen, seinen Mitchristen mit Respekt zu begegnen. Das bricht ihm keine einzige Zacke aus der Krone sondern wird ihn lehren, dankbar dafür zu sein, dass er Gemeindemitglieder in seinem Bistum hat, die sowohl aufgeklärt und selbstbewußt, als auch tief gläubig in Jesus sind.

    Was kann ein Bischof eigentlich mehr wollen ?

    In diesem Sinne sende ich Euch meine solidarischen Grüße !

    Stefanie Ackermann; Berlin
    (Das ist tatsächlich mein richtiger Name)

  • #6

    wie immer (Dienstag, 25 November 2014 09:28)

    Es ist wie in unseren Pfarreien, die Messdiener sind die Leidtragenden. Hauptsache das Generialvikariat in Trier nimmt keinen Kontakt mit den Gläubigen auf! Es wird alles am liebsten verschwiegen. Ist das die Kirche von heute? Nur keine Ruhe geben!

  • #5

    Organisationsteam Protestmarsch (Freitag, 21 November 2014 14:05)

    Wer von Euch am Samstag mit dem Bus mitfahren möchte,
    kann sich noch unter folgender Tel.Nr. melden: 01577/0325114

  • #4

    Nico Sucker (Mittwoch, 19 November 2014 21:01)

    Liebe Ministranten der Pfarre Beckingen,

    ich finde es echt stark wie ihr euren Pfarrer Eckert unterstützt. Weiter so!
    Gerne bete ich mit und für euch und besonders auch für euren Pfarrer Eckert. Was ich selbst aus Medien mit verfolgen konnte, ich muss sagen das ist ja sehr schlimm wie instrumentalisiert man wird. Ich hoffe das alles wieder seinen richtigen Weg finden wird.
    So schicke ich euch liebe Grüße aus der Diözese Münster, aus Voerde!

    Der Herr segne euch! Ihr habt mein Gebet und den Segen aus dem hl. Land!
    Herzliche Grüße!

  • #3

    Ansgar (Dienstag, 18 November 2014 19:42)

    Liebe Minis, bleibt stark und bei der Stange! Das schönste Geschenk, das Ihr Pfarrer Eckert jetzt machen könnt, ist, daß Ihr weiter treu Euren Dienst tut. Die Verantwortlichen im Bistum sollen nicht sagen können "Seht ihr, wie er die Gemeinde gespalten hat?" - es bleibt ja derselbe Gott und Herr, dem Ihr genauso dient wie Pfarrer Eckert - ob nun in Beckingen oder woanders.
    Liebe Grüße aus Dresden!

  • #2

    schadt@imade.de (Dienstag, 18 November 2014 07:57)

    Liebe Messdiener,
    ich finde es toll, wie Ihr für Pastor Eckert kämpft. Wie sich unser Bischof verhält, verstößt gegen das Grundgesetz Artikel 1.
    "Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlicher Gewalt."
    Liebe Grüße
    Margit Schadt

  • #1

    Elisabeth (Montag, 17 November 2014 20:26)

    Liebe Messdiener!
    In welcher Pfarrei gibt es 120 Messdiener? Ich kenne keine, außer eure.
    Das sagt doch alles über euren Pastor.
    Der Bischof hat anscheinend kein Interesse daran, dass die Jugend zur katholischen Kirche gehört.
    Ich wohne auch im Saarland und bin sehr traurig über das, was bei euch jetzt geschieht. Wir sollten für Pastor Eckert beten. Verliert nicht den Mut!
    Ich wünsche euch alles , alles Gute und Gottes Segen!

SERVITE DOMINO IN LAETITIA

Dient dem Herrn mit Freude